Die Story hinter den Plakaten: Unsere Weltbessermacher!

Bonheur und Christian
Bonheur und Christian
© MISEREOR

Weltbessermacher gibt es überall.
Das zeigen eindrucksvoll die Gesichter unserer Plakate.

Während Tabassum sich in Indien um die anderen Straßenkinder kümmert, sammelt Tom bei Benefizkonzerten Spenden für den Medizinbus. Leoni erzählt ihren Freundinnen von der angespannten Lage in Südafrika und macht auf die Situation der armen Landarbeiterkinder aufmerksam, während Carlton jeden Morgen extra früh aufsteht, um Brote für seine Mitschüler zu schmieren.

Ohne Engagement funktioniert es nicht. Egal ob wir in Deutschland, die Projektpartner im globalen Süden oder die Kinder und Jugendlichen selbst: Veränderung wird möglich, wenn wir uns gemeinsam dafür einsetzen.

Unsere Weltbessermacher

Ruanda
Talente entdecken, Trauma überwinden, Zukunft gestalten

Als das Projekt Vision Jeunesse Nouvelle 2002 ins Leben gerufen wurde, gab es eine Fußballmannschaft. Mittlerweile sind es über 200. Hinzu kommen viele weitere Sportmannschaften, Theatergruppen und Ausbildungsklassen. Die Mitarbeitenden haben so einen Raum geschaffen, in dem Kinder und Jugendliche Selbstverwirklichung und Solidarität erfahren.

Christian und Bonheur, Ruanda
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Bonheur:
„Wenn man gemeinsam etwas Schwieriges schafft, ist das etwas ganz Besonderes“, meint Bonheur. Mit seiner Akrobatikgruppe baut er die verrücktesten Pyramiden. Außerdem spielt er Fußball und probiert sich beim Breakdance aus. Das breite Sportangebote bei Vision Jeunesse Nouvelle (VJN) findet Bonheur einfach klasse.

Christian:
„Ich möchte in meinem Leben Dinge tun, die nicht nur für mich, meine Freunde und Familie gut sind, sondern für mehr Menschen“, sagt Christian. Wenn bei ihm im Portemonnaie mal mehr übrig ist, erhöht er auch gerne seine regelmäßige Spende.

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Indien
Geborgenheit für Straßenkinder

Butterflies hilft den Straßenkindern in Delhi, ihr Leben möglichst selbstbestimmt zu führen. Die Lehrer der Straßenschule kommen dorthin, wo die Kinder leben und arbeiten: auf die Straße. Und im Gesundheitsbus erhalten sie ärztliche Hilfe und Medikamente.

Tom und Tabassum
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Tabassum
Tabassum ist Child Health Managerin bei Butterflies. Im Gesundheitsbus hilft sie kranken Straßenkindern, wieder gesund zu werden. „Ich kann sehr gut mit Kindern umgehen“, sagt sie. Trotzdem will sie nach der Schule lieber Polizistin werden – und sich so weiter für Kinderrechte einsetzen.

Tom
Tom kennt das 2-Euro-Projekt Butterflies sehr gut: Als Freiwilliger hat er ein Jahr lang in Delhi mitgearbeitet. Seit er wieder zurück in Deutschland ist, hat er in Fussgängerzonen, auf Konzerten und in Kinos für die 2-Euro-Aktion geworben. „Die Erfahrungen in Indien haben mein Leben verändert! Klar, dass ich mich für die Straßenkinder in Indien einsetze.“

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Südafrika
Eine gute Idee, die Lachen lehrt

Auf der Goedgedacht-Farm in Südafrika kämpfen engagierte Sozialarbeiter für ein besseres Leben von Farmarbeiterkindern und gegen den Klimawandel. Und sie sorgen dafür, dass jedes Kind ausreichend gesundes und leckeres Essen erhält. Denn wer hungrig ist, kann nicht lernen.

Leoni und Carlton, Südafrika
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Carlton
„Ich träume davon, eine eigene Farm zu besitzen. Dort würde ich dann Menschen aufnehmen, die Probleme haben“, sagt Carlton. Jeden Morgen steht er um fünf Uhr auf, um auf Goedgedacht für Kinder Brote zu schmieren. Damit sie nicht hungrig zur Schule gehen müssen.

Leoni
Leoni erzählt anderen gerne von der 2 Euro Aktion und ist bei Veranstaltungen immer mit am Start. Nebenbei unterstützt sie mit einer Spende die Kinder und Jugendlichen auf Goedgedacht. „Das kann ich mir auch als Studentin leisten“, meint sie.

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Tschad
Dörfer machen Schule

Bildung ist wichtig! Mit deinen 2 Euro hilfst du Kindern und Jugendlichen in abgelegenen Regionen des Tschad, zur Schule zu gehen und Wissen zu sammeln. Damit sich Perspektiven eröffnen.

Hannah und Fania, Tschad
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Fania
Lesen und Schreiben ist im Tschad keine Selbstverständlichkeit. Für ein Mädchen erst recht nicht. Deswegen freut sich Fania ganz besonders, wenn sie ein Buch in den Händen hält.

Hanna
Hanna findet, dass sie „unglaubliches Glück“ hatte, in dieser Zeit, an diesem Ort geboren worden zu sein. Von diesem Glück will sie gerne etwas abgeben – und investiert ihre Freizeit in die 2-Euro-Aktion.

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